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Arbeitstechniken

An Hand der folgenden Fotostrecke zeige ich Ihnen die Entstehung meines Gesellenstücks aus dem

vergrünten Basaltstein “Diabas” mit Hilfe der traditionellen Methode des “Punktierens”.

 
STEINREISE
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Im ersten Bild sehen Sie das Modell aus Ton. In diesem Arbeitsschritt lassen sich noch sehr einfach Änderungen vornehmen. Sobald das Modell den Vorstellungen entspricht wird es mit Gips überzogen um eine Negativform zu erzeugen. Das mit Gips überzogene  Tonmodell können Sie auf dem zweiten Bild erkennen. Nachdem der Gips getrocknet ist wird die Negativform vorsichtig vom Ton  gelöst (drittes Bild). Die Tonform selbst ist nun nicht mehr zu gebrauchen und kann entsorgt werden. Die leere Gussform wird nun  wieder zusammengesetzt um anschließend mit Gips befüllt zu werden. Die zusammengesetzte Negativform können sie kopfüber auf  dem vierten Bild sehen. In das Loch wird nun erneut Gips gegossen um eine möglichst gute Abformung des ursprünglichen Tonmodells  zu erhalten.  Auf dem linken Bild können Sie sehen, wie ich die Gipsabformung nachbearbeite. Auf dem zweiten Bild ist das fertige Gipsmodell  dargestellt. Die markierten Punkte werden in den folgenden Schritten nacheinander vom Gipsmodell auf den Stein übertragen. Der  verwendete Rohblock ist im dritten Bild zu sehen, es handelt sich um einen sogenannten Diabas. Um die einzelnen Punkte zu  übertragen wird am Stein ein sogenanntes Punktiergerät an drei fixen Punkten angebracht (viertes Bild). Damit das Punktiertgerät  auch am Gipsmodell angebracht werden kann, muss sich dort ebenfalls eine Drei-Punkt-Verankerung befinden.   Nun werden die Punkte mit Hilfe des Punktiergerätes einzeln vom Gipsmodell auf das Steinmodell übertragen. Auf diesen letzten vier  Bildern können Sie den schrittweisen Prozess des Übertragens nachvollziehen bis hin zur fertigen Bearbeitung und Politur. Mein  Gesellenstück trägt den Namen “Die Verantwortung”.